Heilkräuter

Gemeiner
Baldrian
Familie:
Baldriangewächse
Merkmale:
mehrjährige
Staude, wird bis 1,50m hoch; weißliche bis rosarote Blüten
von Juni bis August mit angenehmem Duft; kzurzer walzenförmiger
Wurzelstock mit starker Geruchsbildung beim Trocknen
Inhaltsstoffe:
Atherisches
Öl, Valepotriate, geringe Mengen Alkaloide, Glykoside
Kultur:
Sonnige
bis halbschattige Standorte, humose nährstoffreiche Böden,
vor der Pflanzung Kompost geben, Aussaat im Herbst oder
Frühjahr, Vermehrung durch Teilung
Ernte:
Wurzeln
im Oktober oder zeitigen Frühjahr; Waschen; evtl. Teilen
des Wurzelstocks und Trocknen
Naturheilkunde:
Tee
und Tinktur (Baldriantropfen) wirken nervenberuhigend, schlaffördernd,
auch bei nervösbedingten Magen-, Darm- und Herzbeschwerden,
wenn keine anderen Ursachen vorliegen
(Nicht vergessen:
Heilkräuter ersetzen nicht den Arztbesuch!)
Naturkosmetik:
Als
Badezusatz zur Entspannung